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Der Commercial Vehicle Cluster

Zusammen an die Spitze

Im Verbund mit anderen im Bereich Nutzfahrzeuge ganz vorne zu sein - das ist das Ziel des Commercial Vehicle Clusters.

Die Voraussetzungen für die angestrebte Spitzenposition im internationalen Wettbewerb sind günstig: Der Südwesten Deutschlands hat ein großes Potenzial bei den Technologien und der Produktion von Lastkraftwagen, Land- und Baumaschinen und Bussen sowie deren Komponenten.

  • Rund ein Viertel des nationalen Umsatzes dieser Branche wird im Süden von Rheinland-Pfalz und im Westen von Baden-Württemberg erzielt. Gleich groß ist hier der Anteil der Beschäftigten im Vergleich mit der bundesweiten Beschäftigtenzahl der Branche.
  • Hunderte von Unternehmen - Hersteller wie Zulieferer unterschiedlicher Größe - und Dienstleistern, mehrere Universitäten, Fachhochschulen und Institute für angewandte Forschung sind in der Großregion erfolgreich, viele davon international.
  • Für kompetenten, international wettbewerbsfähigen Nachwuchs in der Branche gibt es gute Perspektiven. Mit großem Erfolg wurde an der TU Kaiserslautern 2008 der interdisziplinäre, internationale Master-Studiengang „Commercial Vehicle Technology“ eingerichtet. Inzwischen haben dort 30 Studierende ihren Master erworben. Ca. 80% der Masterstudenten sind aus Asien, insbesondere Indien. Eine große Chance für europäische Unternehmen, Studienabgänger mit hochspezialisiertem Ingenieurwissen verbunden mit eingehenden Kenntnissen des asiatischen Marktes zu rekrutieren. I.d.R. verfügen die Masterstudenten bereits vor Beginn des Studiums über teils mehrjährige Berufserfahrung, oft in europäischen Automobilunternehmen mit Sitz in Asien.
    Mit der Oregon State University besteht seitens der TU Kaiserslautern ein Abkommen zur Absolvierung eines Auslandssemesters für deutsche Studenten im Studiengang CVT.

Das bietet der Cluster seinen Partnern konkret:

  1. Mitarbeit in den CVC-Leitprojekten und in Workshops zu aktuellen Themen der Branche
  2. in den Wissenstransfer und das Wissensmanagement vieler Branchenspezialisten eingebunden zu sein
  3. einen Informationsvorsprung bei besonders innovativen Lösungen
  4. bei wichtigen Messen und Veranstaltungen mit vertreten zu sein und von dortigen Erfolgen und Ergebnissen zu profitieren
  5. ein Netzwerk mit maßgeblichen Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft
  6. eine Auswahl an Lösungen, mit denen aktuelle Herausforderungen der Branche gelöst werden können
  7. eine Gelegenheit, qualifizierten Nachwuchs zu finden
  8. eine Perspektive, Arbeitsplätze zu erhalten und neue anzubieten
  9. eine Chance auf weiteren wirtschaftlichen Erfolg
  10. einen Newsletter, in dem alle Partner auch eigene Erfolge und Innovationen veröffentlichen können, sowie gemeinsame Werbemittel und eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit


Informationen zu erhaltenen Fördermitteln

Aktuell

CVC-Veranstaltungen

Technology Site Visit bei BRAUN Maschinenbau GmbH (ausgebucht!)

15. Oktober 2019
Landau i. d. Pfalz

Anmeldung

Weitere Informationen

Additive Manufacturing in der Nutzfahrzeugproduktion – Ergebnistransfer CVC-Leitprojekt

23. Oktober 2019
Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, Kaiserslautern

Anmeldung zur Veranstaltung

Weitere Informationen

OEM-Besuch bei Volvo Construction Equipment Germany

Konz, 24. Oktober 2019

Anmeldung zur Veranstaltung

Weitere Informationen

CVC-Jahrestagung 2019

„Digitalisierung, Vernetzung, neue Geschäftsmodelle – Zukunftsperspektiven für die Nutzfahrzeugindustrie“
22. November 2019
John Deere Forum Mannheim

Agenda
Anmeldung zur Veranstaltung

Weitere Informationen

Branchennews

Lokale 5G Campusnetze – eigener Mobilfunk für Institutionen

Frequenzen, Antragsverfahren und Anwendungen.

17. Oktober 2019, 16.00 Uhr
Business + Innovationscenter Kaiserslautern
Trippstadter Straße 110
67663 Kaiserslautern

Erstmals in Deutschland und Europa wird durch die nationale Regulierungsbehörde für Telekommunikation, die Bundesnetzagentur, der Aufbau eigener 5G-Campusnetze oder sogenannter Non-Public-Networks im Mobilfunk ermöglicht. Unabhängig von den Netzen bundesweiter Mobilfunknetzbetreiber hat die Bundesnetzagentur für den Aufbau dieser institutionellen 5G-Netze Frequenzspektrum im Bereich 3,7 bis 3,8 GHz reserviert. Diese können ab Herbst 2019 auf Antrag bei der Bundesnetzagentur zugeteilt werden.

Am 17. Oktober 2019 informieren das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz über den neuen 5G Mobilfunk, das Antragsverfahren zur Frequenzzuteilung bei der Bundesnetzagentur sowie am Beispiel der BASF SE über neue Anwendungen und industrielle Nutzungsmöglichkeiten von 5G im Rahmen des Aufbaus eines Campusnetzes. Zielgruppe sind etwa die Industrieunternehmen, der Mittelstand und landwirtschaftliche Betriebe.

https://mwvlw.rlp.de/de/themen/wirtschaftszweige/industrie/
www.pfalz.ihk24.de/5g-campusnetze

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